Hotel Jedlová

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Öffnungszeit

Winterzeit
So-Fr 9.00 - 18.00
Sa 9.00 - 21.00

Sommerzeit
So-Fr 9.00 - 20.00
Sa 9.00 - 22.00

Ausflugstipps

Tolštejn (Tollenstein)

Der rotmarkierte Wanderweg auf dem Gipfel von Jedlová (Tannenberg) führt uns zu der Burgruine Restauration Tolštejn (Tollenstein). Erste Erwähnung von der Burg stammt vom Chronikschreiber Johann von Guben und ist aus dem Jahr 1337. Die Burg zählt ohne Zweifel zu den meist besuchten Dominanten des Lausitzer Gebirges. Die gotische Burg hatte eine strategische Lage. Man bewachte von hier den einzigen begehbaren Übergang von Lausitz zu der böhmischen Seite des Lausitzer Gebirges. Im Laufe der Zeit ist die Burg im Besitz der Familie Wartenberg, Berka, Schleinitz gewesen. Man würde sicher noch weitere Besitzer finden. Die Burg hat den Namen auch der umliegenden Herrschaft verliehen, man nannte sie die Tollensteiner Herrschaft. Im 17. Jahrhundert hat man die Burg verlassen und sie ist langsam verfallen. Später wurde sie zu einem beliebten Ausflugsziel. Die Burgruine ist mit vielen Sagen umwoben und wird auch heute oft von bekannten Persönlichkeiten besucht. In der Gegenwart kann man die Burgruine besuchen, im Areal befindet sich ein felsiger Aussichtspunkt, der eine wunderschöne Rundsicht auf Böhmen und Sachsen bietet (Eintritt gegen Gebühr).

Jiřetín pod Jedlovou (St. Georgental)

Die nächste Stadt heißt Jiřetín pod Jedlovou (St. Georgental). Sie wurde im Jahr 1548 durch den damaligen Herrschaftsbesitzer, Georg von Schleinitz, gegründet als eine Bergstadt. Man entdeckte hier Lagerstätten von Silbererzen. Der St.-Johann-Evangelista-Erbstollen wurde im Jahr 1935 für die Öffentlichkeit als Besucherbergwerk eröffnet. Die Eröffnung unterstützten der Fremdenverkehrverein und der Bergverein. Der Eingang in den Stollen wurde im Jahr 1945 unzugänglich gemacht. Gegenwärtig wurde der Stollen für die Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht (Gesamtlänge 320 Meter). Jedes Jahr besuchen den Stollen ca. 5,5 Tausend Besucher. Zu den bekanntesten Wanderzielen zählt auch der Berg Křížová hora (Kreuzberg). Der Berg ragt über der Gemeinde (563 Meter über Meer)empor. Im 18. Jahrhundert wurde der Berg durch die Legende über die Offenbarung des Erlösers am Kreuze als einer der bedeutendsten Wahlfahrtsorte bekannt. Der Kreuzweg und die Kapelle wurden im Jahr 1969 zum Kulturdenkmal erklärt.

CHKO Lužické hory (LSG Lausitzer Gebirge)

Das Lausitzer Gebirge ist ein kleineres Grenzgebirge, dessen Grenze etwa durch die Städte Česká Kamenice (Böhmisch Kamnitz), Nový Bor (Haida) und Liberec (Reichenberg) verläuft. Der höchste Berg heißt Luž (Lausche). Ein Teilgebiet des Gebirges befindet sich auf dem deutschen Gebiet und wird Zittauer Gebirge genannt. Das Lausitzer Gebirge ist überwiegend bewaldet, man findet hier auch eine Reihe von typischen Pflanzenarten, unter denen einige zu den bedrohten Arten zählen. Es kommt hier Rot- und Rehwild vor, man kann auch dem Schwarz- und Muffelwild begegnen. Im Jahr 1976 wurde das Landschaftsschutzgebiet auf dem Gebiet des Lausitzer Gebirges ausgewiesen und die wertvollsten Lokalitäten sind ein Bestandteil der zwölf kleinflächigen Schutzgebiets geworden.

Národní park České Švýcarsko (Nationalpark Böhmische Schweiz)

Auf dem Gebiet der Böhmischen Schweiz befinden sich nicht viele über die Landschaft emporragende Berge. Eine Ausnahme stellt der Tafelberg Děčínský Sněžník (Tetschner Schneeberg)dar, der sich nicht im Nationalpark befindet und 723 Meter über Meer liegt und der Kegelberg Růžovský vrch (Rosenberg) mit 619 Meter über Meer. Für diese Landschaft sind die Felsenstädte und steile Felsenriffe mit tiefen Schluchten typisch. Eine einzigartige und seltene Szenerie bietet die Felsschlucht von Labe (Elbe)an. Das Gebiet zeichnet sich durch einen hohen Waldanteil an. Es gibt hier auch schwer erreichbare Waldabschnitte, die den ursprünglichen Urwald-Charakter nicht verloren haben. Seit Anfang des 20. Jahrhundert hat man sich um den gesetzlichen Schutz des Gebietes bemüht. Ein komplexer Naturschutz des Gebietes wurde erst durch die Erklärung des Landschaftsschutzgebietes Labské pískovce (Elbsandsteingebirge) gewährleistet. Das aus der naturwissenschaftlichen Sicht wertvollste Gebiet wurde am 1. Januar 2000 zum Nationalpark erklärt, das sich auf einer Fläche von 79,25km2 erstreckt.

Loreto-Kapelle

Die Loretokapelle der Jungfrau Maria wurde in Rumburk in den Jahren 1704 – 1709 nach Bauplänen des Hofarchitekten Johann Lukas Hildebrandt als eine getreue Kopie des italienischen Marmor-Originals aus Sandstein gebaut. Mit der Exterieur-Verzierung hat man den Bildhauer Jan František Bienerth aus Schirgiswalde beauftragt. In der Kapelle befindet sich die Gnadenstatue der Schwarzen Madonna mit Kind, die aus dem Jahre 1694 stammt. Die Statue segnete in Rom Papst Inozenz XII. Die treue Kopie der italienischen Kapelle in Rumburk ist nicht nur die nördlichst in Böhmen erbaute Loretokapelle, sondern auch in Europa. Jener Pilger, der das Sacrum des Heiligen Ortes nach Böhmen übertragen ließ, war Anton Florian, Fürst von Liechtenstein.
Das denkmalgeschützte Objekt ist ganzjährig zugänglich von Dienstag bis Samstag: (bitte diese Informationen überprüfen).

Schloss in Šluknov (Schluckenau)

Den Renaissancebau mit einer herrlichen Parkanlage mit seltenen Holzarten ließ in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts auf der Stelle einer ursprünglichen hölzernen Festung Arnošt von Schleinitz erbauen. Das Schloss wurde im April 1986 durch einen Brandt vernichtet und das Schlossgebäude musste vollständig saniert werden. Am 5. Juli 2006 wurde das Schloss wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Schlossanlage mit dem Park und einem Teich ist im Besitz der Stadt Šluknov (Schluckenau) und sie befindet sich direkt im Zentrum der Stadt, in der Straße Zámecká Nr. 642.

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28.03. 2011

Silvester auf Jedlová (Tannenberg)

Kommen Sie zu uns und genießen Sie die Mitternacht mit uns - Glühwein, Feuer und Feuerwerk! Sollte gutes Wetter sein, kann man Feuerwerke in der weiten Umgebung beobachten...

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