Hotel Jedlová

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Öffnungszeit

Winterzeit
So-Fr 9.00 - 18.00
Sa 9.00 - 21.00

Sommerzeit
So-Fr 9.00 - 20.00
Sa 9.00 - 22.00

Geschichte

Der Berg Jedlová (Tannenberg) ist das dritthöchste Gipfel des Lausitzer Gebirges und das höchste Gipfel mit einem Aussichtsturm auf dem Gebiet von Děčín (Tetschen). Schon seit dem Jahr 1888 haben die Mitglieder der örtlichen Sektion des Bergvereins für das nördlichste Böhmen ihre Blicke auf diese Landschaftsdominante gerichtet. Für den Bau war aber ein Zusagen des Herrschaftsbesitzers erforderlich. Fürst Kinský hatte schon Erfahrungen mit dem Bau des Stahlaussichtsturmes auf dem Berg Studenec (Kaltenberg) gemacht und so stand dem Bau des Aussichtsturmes nichts mehr in Wege. Die mit dem Bau beauftragte Sonderkommission des Bergvereins hatte zwei Bauentwürfe erhalten und sie sollte sich zwischen einer Stahlkonstruktion und dem steinernen Bau entscheiden. Man hat sich für den zweiten Bauentwurf des Baumeisters Stoy aus Varnsdorf (Warnsdorf) entschlossen. Man hat mit dem Bau im September 1890 begonnen und innerhalb eines Jahres wurde der vierstufige Walzenturm mit Reliefselementen der Lausitzer Volksarchitektur und mit einer Aussichtsbühne in einer Höhe von 23 Meter gebaut. Gesamtkosten betrugen 5.200 Goldmünzen. Am 14. September 1891 wurde der Aussichtsturm feierlich für die Öffentlichkeit eröffnet. Fürst Kinsky ließ unterhalb des Aussichtsturmes ein Restaurant erbauen. Es dauerte nicht lange und Jedlová  (Tannenberg) wurde ein beliebtes Ausflugsziel vieler Wanderer sowohl aus Böhmen als auch aus Sachsen. Es erschienen viele Anzeigen und Artikel in der Presse. Die Attraktivität des Aussichtsturmes unterstützte auch die in der Nacht leuchtende Laterne. So diente der Turm auch als ein Leuchtturm für die gesamte Umgebung. Bis zum Jahr 1945 verfiel leider der Turm und in den 60-er Jahren stürzte das Treppenhaus ein. Der Turm wurde geschlossen.

Das Geheimnis, warum Jedlová (Tannenberg) wieder ein ausgesuchtes Wanderziel wurde, verbirgt sich in einem Sonntag-Spaziergang. Anfangs schien es, es handele sich um einen harmlosen Ausflug im Herbst 1992. Pepa Krejčí mit seiner Familie besuchte den Berggipfel von Jedlová (Tannenberg) und das ist für seine Zukunft ein Schicksal gewesen. Dank seinem unglaublichen Enthusiasmus und Mühe hat man geschaffen, während kommenden Monaten mit Unterstützung der Gemeinde und mit Hilfe der Skifahrer TJ Slovan den Aussichtsturm zu rekonstruieren. Die feierliche Wiedereröffnung für die Öffentlichkeit fand am 3. Juli 1993 statt. Nach zwei Jahren hieß wie "aus Asche erhoben" das Restaurant am 25. August 1995 die ersten Gäste willkommen. Diesmal voll in der Regie von Pepa Krejčí. Und seit diesem Tag hat man noch nie an der Tür das Schild "Geschlossen" gefunden...

Partner

Jedlová sportovní areál

Sonderangebot

28.03. 2011

Silvester auf Jedlová (Tannenberg)

Kommen Sie zu uns und genießen Sie die Mitternacht mit uns - Glühwein, Feuer und Feuerwerk! Sollte gutes Wetter sein, kann man Feuerwerke in der weiten Umgebung beobachten...

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